Garnelen-Zucchini-Pfanne mit Knoblauch

Garnelen-Zucchini-Pfanne mit Knoblauch

Diese Garnelen-Zucchini-Pfanne mit Knoblauch ist frisch, würzig und schnell gemacht. Saftige Garnelen, bissfeste Zucchini, Knoblauch und etwas Zitrone ergeben zusammen ein unkompliziertes Keto-Hauptgericht, das in weniger als 20 Minuten auf dem Tisch steht.

2 Portionen

8 Min. Vorbereitung

10 Min. Zubereitung

Einfach

Zutaten

  • 350 g Garnelen, roh und geschält, aufgetaut, abgespült und trocken getupft
  • 450 g Zucchini, halbiert und in dicke Scheiben geschnitten
  • 25 g Olivenöl
  • 10 g Knoblauch, fein gehackt
  • 20 g Zitronensaft, frisch ausgepresst
  • 12 g Petersilie, fein gehackt
  • 3 g Salz
  • 1 g schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen

Garnelen-Zucchini-Pfanne mit Knoblauch zubereiten

  1. Die Garnelen mit der Hälfte des Olivenöls sowie etwas Salz und schwarzem Pfeffer vermengen.
  2. Eine Pfanne sehr heiß erhitzen und die Garnelen ein bis zwei Minuten pro Seite braten, bis sie
    gerade undurchsichtig sind. Anschließend aus der Pfanne nehmen.
  3. Das restliche Olivenöl und die Zucchini in die Pfanne geben und vier bis fünf Minuten kräftig
    anbraten.
  4. Den Knoblauch kurz unterrühren und die Garnelen wieder in die Pfanne geben.
  5. Die Pfanne vom Herd nehmen, Zitronensaft und Petersilie unterheben und abschmecken.

Tipp:

Tupfe die Garnelen vor dem Braten wirklich gut trocken. So bräunen sie besser und geben weniger Wasser in die Pfanne ab. Außerdem solltest du sie nur kurz nachgaren, damit sie saftig bleiben und nicht zäh werden.

Warum die Garnelen-Zucchini-Pfanne gut in den Alltag passt

Die Garnelen-Zucchini-Pfanne mit Knoblauch ist besonders praktisch, wenn es schnell gehen soll. Mit nur wenigen Zutaten und einer Gesamtzeit von etwa 18 Minuten eignet sie sich gut für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen.

Da alles in einer Pfanne zubereitet wird, bleibt auch der Aufwand beim Abwasch überschaubar. Die Kombination aus Garnelen, Zucchini, Knoblauch, Petersilie und Zitrone schmeckt frisch und herzhaft zugleich.

Zutaten einfach variieren

Die Petersilie kannst du je nach Geschmack etwas großzügiger oder sparsamer verwenden. Auch beim Knoblauch lässt sich die Menge leicht anpassen, wenn du es milder oder kräftiger möchtest.

Die Zucchini solltest du allerdings nicht zu dünn schneiden. Dickere Scheiben behalten beim kräftigen Anbraten mehr Biss und werden nicht so schnell weich.

Wenn du die Mengen stärker veränderst, ändern sich entsprechend auch die berechneten Nährwerte.

Aufbewahrung und Meal Prep

Am besten schmeckt die Garnelen-Zucchini-Pfanne frisch aus der Pfanne. In der Rezeptdatenbank ist sie deshalb nicht als klassisches Meal-Prep-Rezept hinterlegt.

Reste solltest du zügig abkühlen lassen und gut gekühlt aufbewahren. Die Datenbank empfiehlt, sie möglichst bis zum nächsten Tag zu verbrauchen.

Beim erneuten Erwärmen die Garnelen nur kurz erhitzen, damit sie nicht trocken oder zäh werden. Zum Einfrieren ist das Rezept nicht vorgesehen.

Wann passt die Garnelen-Zucchini-Pfanne besonders gut?

Durch die kurze Zubereitungszeit eignet sich das Gericht besonders gut für Tage, an denen du wenig Zeit zum Kochen hast, aber trotzdem eine warme Mahlzeit möchtest.

Die Pfanne ist bereits als eigenständiges Gericht gedacht. Wenn du noch etwas dazu möchtest, passt beispielsweise ein kleiner grüner Salat gut dazu.

Nährwerte pro Portion

  • Energie: 311 kcal
  • Eiweiß: 38,5 g
  • Fett: 14,2 g
  • Kohlenhydrate gesamt: 10,0 g
  • Ballaststoffe: 2,7 g
  • Netto-Kohlenhydrate: 7,3 g

Hinweis: Die Nährwerte sind Richtwerte und können je nach verwendeten Zutaten und Portionsgröße abweichen.

Weitere Rezepte entdecken